Meine Welt

Was man Leben nennt Individuum Gefallener Engel

Eure Welt

Mein ABC Farben Briefe

Anderes

Kleinigkeiten Vergangen

Mehr ... ?

Musik

Wünsche

Spinnerwünsche Herzenswünsche

Credits

Designer
Design
Schuld

Das was ich schreiben wollte ist leider auf mysteriöse Weise verschwunden. Saß ca. 30 Minuten dran und ich schaff es nicht, dass alles nocheinmal zu schreiben. Tut mir Leid.
Ploma am 5.12.06 19:53


Pain

"ja jetzt bin ich weg. Du hast mich endlich los. und ich will dass du weißt, dass ich gerade nach einem messer suche. nimm die schuld auf dich oder nicht. mir ist es egal. ich kann nicht mehr. du hast mich los. ich bin weg. verschwunden."

Das mit dem Messer schreib ich jetzt nicht dorthin.
Ja, ich fühle mich schuldig.
Ja, ich habe Angst davor, dass ihr mich alle alleine lasst.
Ja, ich denke, dass ich einen Teil des ganzen selbst zu verantworten hab.
Ja, ich war in letzter Zeit gefühlsmäßig nicht so gut drauf.
Ja, ich bin nicht immer nett und lieb gewesen.
Ja, ich war ehrlich.

Ich werde dich nicht aufhalten, wenn du gehen willst. Es ist deine Entscheidung. Ich werde auch nicht nach dir suchen. Aber ich werde dich vermissen und ich hab dich immer noch lieb, auch wenn du mit dieser Aussage mein Herz mit einem Zigarettenstummel zum Verstummen gebracht hast. Ich will, dass du weißt, dass du mich verdammt verletzt hast, mehr als alles andere in letzter Zeit. Ja, ich war nicht ohne, das weiß ich. Aber ich hoffe, du hast dir vor dem Abschicken genau überlegt, was du mir damit antust...
Ploma am 2.12.06 12:30


Gefühle

Kiste auf. Gefühle rein. Kiste zu. Schlüssel umdrehen. Schlüssel in den tiefschwarzen Abgrund werfen. Und Kiste gleich hinter her.

Ich werde es wohl lernen müssen. Akzetpieren. Ich hasse meine Naivität. Ich hasse meine Gefühle. Meine Tränen. Den Brief, den ich geschrieben habe, der nie seinen Adressaten erreichen wird. Ich hasse mich dafür, meinen Freunden, wenn sie es bemerken, wehtun zu müssen. Ich hasse mich dafür, in nächster Zeit nicht mehr das optmistische, naive Mädchen sein zu können. Ich hasse das Gefühl, wenn man auf den Boden der Realität aufprallt und keiner da ist, der einem die Hand reicht. Ja ich weiß, ihr seid da wenn ich danach frage. Ich brauche noch nicht einmal zu fragen. Ihr seid einfach da. Und dafür liebe ich euch. Trotzdem müssst ihr mich verstehen. Ihr müsst es versuchen. Nein, ich denke nicht daran, wieder depressiv zu werden, auch wenn alles so klingen mag. Es sind nur meine Gefühle, die dort stehen. Meine Gefühle, die ich glaubte unter Kontrolle zu haben...
Ploma am 28.11.06 17:05


Möglichkeiten

Es gibt folgende Möglichkeiten:
+ Ja. Auf das eigene Herz hören, auch wenn es sich nicht so sicher ist, was es fühlt. Optimistin sein.
- Nein. Dem Kopf vertrauen, der sich eh schon seit geraumer Zeit meldet. Realistin sein.

Da ist noch was anderes... Ich weiß auch nicht. Es darf eigentlich nicht sein. Und eigentlich dachte ich auch, dass es vorbei sei. Wie gesagt dachte ...

Nachdenklicher Tag heute.
Ploma am 27.11.06 16:00


Schicksalslieder

Passender Titel für den heutigen Tag.

Ich glaube, ich sollte nicht immer so verdammt grundehrlich sein. Ich verlier damit sehr viele Personen, die ich sehr gern habe. Oder zu mindestens rücken diese in weite Ferne. Und die Kommunikation mit ihnen erschwert sich um einiges.

Ich hoffe den anderen geht es gut, während ich hier gezwungenermaßen zu Hause sitzen muss. Sie amüsieren sich hoffentlich gut. Entweder im Irish oder in der Koffer. Ich wäre gerne dabei. Aber Eltern entscheiden immer noch.
Ploma am 25.11.06 20:26


Engelskind

Mögen die Monate und Jahre kommen, sie nehmen dir nichts mehr, sie können dir nichts mehr nehmen. Du bist so allein und ohne Erwartung, dass du ihnen entgegensehen kannst ohne Furcht. Das Leben, das dich durch diese Jahre trug, ist noch in deinen Händen und Augen. Ob du es überwunden hast, weißt du nicht. Aber solange es da ist, wird es sich seinen Weg suchen, mag dieses, das in dir "Ich" sagt, wollen oder nicht.

Steht in abgewandelter Form in "Im Westen nichts Neues".
Vielleicht kommt es dir bescheuert vor, aber als ich das gelesen habe, musste ich an dich denken. Und an die Angst, dass du dich einfach aus meinem Leben schleichst, ohne, dass ich irgendetwas davon bemerke.
Vielleicht bin ich in deinen Augen nur ein Mädchen, welches zu viel redet. Aber dieses Mädchen versucht, dass du dich nicht mehr alleine fühlst. Dass du das Leben auch mal mit den schönen Seiten betrachten kannst. Dass du nicht irgendwann wieder auf einer Brücke stehst und diesmal wirklich springst. Weil es weiß, wie es sich anfühlt allein zu sein. Weil es weiß, wie gut es tut, jemanden zu haben, der einem hilft. Der einfach nur da ist, wenn es einem schlecht geht. Der einem die Hand reicht, wenn man mal wieder auf den Boden aufgeschlagen ist oder man keine Kraft selbst wieder aufzustehen.
Vielleicht ist dieses Mädchen in deinen Augen auch einfach nur verrückt es zu versuchen. Aber du solltest wissen, dass es Angst hat zu scheitern. Angst hat vor dem Aufgeben, weil es keinen Sinn mehr in Allem sieht. Angst, dass es aufwacht und du bist nicht mehr dort. Aber wenn du wüsstest, was das Mädchen für dich empfindet würdest du verstehen...

Vielleicht ist auch alles umsonst und du kümmerst dich einfach nicht darum, was es versucht dir zu sagen. Aber daran will es nicht einmal denken.

Ploma am 22.11.06 14:27


Hab lang nicht mehr geschrieben.
Ich weiß nicht, vielleicht verrenn ich mich in etwas, was ich nicht tun sollte. Vielleicht bilde ich mir auch alles nur ein. Ach was weiß ich schon...
Ploma am 21.11.06 20:20


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de